Presseschau
22.11.2014, 16:26 Uhr | Benjamin Bach
Bedeutungsschwangere Pflichtkritik der FDP
InnoTut startete bei den vergangenen Kommunalwahlen in erster Linie mit jungen und frischen Kandidaten.
Bild: Alfred Bohatschek / Gränzbote vom 17.11.14 Bild: D.Hecht
Die Kommunalwahl ist im Gegensatz zur Land- und Bundestagswahl mehr eine Persönlichkeitswahl.   
 
In der Kommunalpolitik gibt es eine Vielzahl von Schnittmengen über alle Lager hinweg - die Ziele sind meist sehr ähnlich, nur die Wege unterschiedlich. 
 
Jeder gewählte Gemeinderat trifft eigene Entscheidungen und da ist es mehr als legitim (wenn man alleine ist) sich dem Instrument Fraktionsanschluss zu bedienen, um etwas bewegen zu können - genau das ist dann im Sinne des Wählers, der im Kommunalwahlkampf einen Kandidaten samt Persönlichkeit, Ideen und Tatkraft wählt. Da würde die FDP im Fall der Fälle nicht anders vorgehen. Und wer sagt, dass die InnoTut Kandidaten in den größeren Parteien nicht tatsächlich etwas bewirken und mit Ihren Ideen frischen Wind und neue Perspektiven fördern?
 
Deshalb sieht die CDU die FDP Äußerungen als eine bedeutungsschwangere Pflichtkritik der FDP.

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